Tag der Vertriebenen beim Hessentag

Getreu dem Motto "Hesse ist, wer Hesse sein will" des früheren hessischen Ministerpräsidenten Georg August Zinn wurden im Jahre 1961 die Hessentage als ein "Fest der Einheit in Vielfalt" ins Leben gerufen. Ziel dieser Veranstaltung war zunächst, Alteingesessene und Zuwanderer zusammenzubringen und den zahlreichen Heimatvertriebenen und Flüchtlingen ein Gefühl für ihr neues Zuhause zu geben.

Zum festen Bestandteil des Hessentages gehört der Tag der Vertriebenen, bei dem folkloristische Tanz-, Gesangs- und Musikdarbietungen auf dem Programm stehen.

Rückblick

Die Mitgliedergewinnung und das Thema "Flucht und Vertreibung im Unterricht" standen im Fokus beim Arbeitstreffen der BdV-Kreisverbände

Geschichte, Kultur und Identitätsbeschreibungen von (Spät-)Aussiedlern standen im Mittelpunkt der Kulturtagung des hessischen Bundes der Vertriebenen…

Interaktive Veranstaltung des Frauenreferats des hessischen Bundes der Vertriebenen (BdV) im Wiesbadener Haus der Heimat

Ministerpräsident Boris Rhein würdigt die Heimatvertriebenen und Spätaussiedler beim Kulturfest des hessischen Bundes der Vertriebenen beim 61.…

Gruppenfot

Ministerpräsident Boris Rhein dankt Vertriebenen und Spätaussiedlern beim 60. Hessentag in Pfungstadt

Innenminister Peter Beuth am Tag der Vertriebenen anlässlich des Hessentages in Bad Hersfeld

"Sympathisch. Bunt. Goldrichtig!" am 58. Hessentag in Korbach

Verleihung des hessischen Landespreises "Flucht, Vertreibung, Eingliederung"