Heimatküche – Kochgeschichte(n)

Liwanzen, Schnitzsuppe oder die allseits bekannten Königsberger Klopse - das sind nur einige der Speisen, die Flüchtlinge und Heimatvertriebene oder im Lauf der folgenden Jahrzehnte Aussiedler und Spätaussiedler aus ihrer alten Heimat mitbrachten. Heute sind sie geschätzter Bestandteil der bundesdeutschen Küche und für viele eine unersetzliche Erinnerung an die einstige Heimat der Familie.

Was wurde gekocht und gegessen? In der Kochvideo-Reihe Heimatküche – Kochgeschichte(n) bringen Zeitzeugen leckere Rezepte mit und erzählen dabei Biographisches.

Ein Projekt des BdV-Landesverbandes Hessen in Kooperation mit DJR Hessen.

Gefördert durch das Hessische Ministerium des Innern und für Sport.

Letzte Beiträge

Martha Grüner, geboren 1928 in Bischofstein, erzählt von ihrer Heimat Ostpreußen und erklärt die Zubereitung von Eierkuchen mit Speck.

Erwin Vetter, 1931 in Konstantinowska in der Ukraine geboren, kocht Rote Bete, wie sie schon von seiner Großmutter zubereitet wurden.

Annemarie Heilmann wurde 1935 in Haida im Egerland geboren. Sie präsentiert eine typische Mehlspeise aus ihrer Heimat – Liwanzen.

Hannelore Neumann wurde 1942 in Königsberg geboren. In der Reihe „Heimatküche – Kochgeschichte(n)“ kocht sie ostpreußische Klunkersuppe.

Die Russlanddeutsche Emma Nazarenus, geboren 1947 in Podsosnowo (Altai), erklärt das Rezept für Schnittsuppe mit Butterklößchen und Kreppel.

Die 1943 in Hasselberg, Kreis Heiligenbeil in Ostpreußen geborene Gerlinde Groß kocht die berühmten Königsberger Klopse.