Die vom BdV Hessen organisierte Gruppenangebotsreihe „Berufliche Integration Plus“ erfreut sich wachsender Beliebtheit. Das jüngste Angebot am 19. März verzeichnete mit 70 Anmeldungen einen neuen Teilnehmerrekord und übertraf damit erneut, deutlich die bisherigen Erwartungen.
Referentin Maryna Shubina, Beraterin im Projekt „Faire Integration Hessen“, vom Europäischen Verein für Wanderarbeiterfragen e.V., informierte die Teilnehmenden auf Ukrainisch und Russisch über essenzielle Themen für Arbeitnehmer und Selbstständige, die in Deutschland Fuß fassen möchten. Die hohe Resonanz der ukrainisch- und russischsprachigen Communities spiegelt den großen Bedarf an gezielter Beratung für Menschen mit Migrationshintergrund, die in Deutschland Fuß fassen möchten wider. Bereits das vorherige Gruppenangebot im Februar war mit über 40 Anmeldungen ein voller Erfolg – nun wächst das Interesse weiter.
Die Gruppenangebotsreihe „Berufliche Integration Plus“, entsteht in Kooperation mit der Stadt Wiesbaden und bietet regelmäßige Angebot zu arbeitsrechtlichen und wirtschaftlichen Themen für Migrantinnen und Migranten. Dies findet in monatlichen Abständen, immer dienstags um 18 Uhr, in der Friedrichstraße 35, 65185 Wiesbaden statt. Das nächste Gruppenangebot behandeln unter anderem die Themen „Beschäftigungsarten in Deutschland“ (am 15. April) und „Steuererklärung für Angestellte“ (am 13. Mai).
Weitere Gruppenangebote umfassen die Themen: „Steuerklärung für Selbständige“ (17.6.2025.), „Internationales Steuerrecht“ (15.7.2025), „Dokumente zur Staatsbürgerschaft“ (12.8.2025), „Erfolgreiche Bewerbungen“ (16.9.2025) und „Kulturelle Unterschiede im Berufsalltag“ (14.10.2025).
Interessierte können sich frühzeitig anmelden, da die Nachfrage stetig steigt. Weitere Informationen zur Gruppenangebotsreihe und zur Anmeldung sind bei der BdV-Migrationsberatung für erwachsene Zugewanderte erhältlich.
Die MBE ist ein bundesweites Projekt des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Die MBE wird vom BAMF in Zusammenarbeit mit den Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege – Arbeiterwohlfahrt, Deutscher Caritasverband, Diakonie Deutschland, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Deutsches Rotes Kreuz, Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland – und dem BdV – Bund der Vertriebenen durchgeführt.




