Tagung „Flucht, Vertreibung, Neuanfang. Alte Geschichte(n) neu erzählt“

16.-18. Juli 2021 | Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod

Oral History ist wortwörtlich in aller Munde - doch was ist das eigentlich? Und was ist das Storytelling? Heutzutage wird Storytelling meistens im Zusammenhang mit digitalen Medien erwähnt, aber es hat eine sehr lange Tradition. Beim Storytelling handelt es sich um eine Erzählmethode: Dabei wird bestimmtes Wissen in Form von Leitmotiven, Symbolen, Metaphern und anderen Mitteln der Rhetorik weitergegeben.

Im Vordergrund der Tagung steht die Geschichte der Deutschen aus dem östlichen Europa und den damaligen Sowjetstaaten. Zu Beginn der Tagung führen Impulsvorträge in die Themen der angebotenen Workshops ein. Die Teilnehmenden wählen einen thematischen Workshop aus und dürfen hierbei aussuchen, ob sie ihre Story anhand eines echten Schicksals erarbeiten werden oder eine fiktive Geschichte erzählen möchten. Vielleicht bringt jemand eine Story aus der eigenen Familiengeschichte mit, die man dann gemeinsam aufarbeiten kann.

Die Tagung richtet sich an die Kinder- und (Ur-)Enkelgeneration der Heimatvertriebenen sowie Studierende der Geschichts- und Kulturwissenschaften und wird vom Hessischen Ministerium des Innern und für Sport gefördert.

Tagung „Flucht, Vertreibung, Neuanfang. Alte Geschichte(n) neu erzählt“

16.-18. Juli 2021 | Wilhelm-Kempf-Haus, 65207 Wiesbaden-Naurod
Anmeldeschluss ist der 2. Juli 2021
Anmeldung unter: kulturreferat(at)bdv-hessen.de oder Tel.: 0611 36 019-18

Aus aktuellem Anlass wird das Seminar unter dem Vorbehalt des weiteren Verlaufs der COVID-19 Pandemie stattfinden. Eine kurzfristige Absage ist jederzeit möglich. Änderungen vorbehalten.

Des Weiteren weisen wir darauf hin, dass die aktuellen Präventionsmaßnahmen zum Schutz gegen die Ausbreitung von COVID-19 eingehalten werden.