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Rudolf Mohr und die BdV-Musikgruppe Biebesheim-Dornheim

| Vertriebenengeschichten

Rudolf Mohr stammt aus Nordböhmen und fand als Kind in Dornheim eine neue Heimat. Heute leitet er die BdV-Musik- und Gesangsgruppe Biebesheim-Dornheim. Im Filmbeitrag gibt er Einblicke in die Erfahrungen von Flucht, Vertreibung und Neuanfang – ebenso wie in die Musik und die Egerländer Mundart.

Sie waren noch Kinder, als sie im Jahre 1946 in der Bundesrepublik ankamen. Zu ihnen gehörte auch Rudolf Mohr, der mit seiner Familie aus Nordböhmen stammte und in Dornheim eine neue Heimat fand. In diesem Filmbeitrag erzählt er von Vertreibung, Flucht und schließlich der Aufnahme bei den Alteingesessenen – und dies mit überwiegend guten Erfahrungen. Rudolf Mohr, der Akkordeon spielt, leitet gemeinsam mit Karin Liedtke die BdV-Musik- und Gesangsgruppe Biebesheim-Dornheim sowie den Hutschn-Stammtisch. Mohr erklärt in dem Beitrag, was es mit Hutschn auf sich hat – einer Mundart rund um Karlsbad im Egerland. Die Musikgruppe spielt und singt Lieder in der Egerländer Mundart.

Rudolf Mohr und die BdV-Musikgruppe Biebesheim-Dornheim (Foto: BdV Hessen)

Rudolf Mohr und die BdV-Musikgruppe Biebesheim-Dornheim (Foto: BdV Hessen)

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