Eine Brücke zu den östlichen Nachbarn

Nach der Wende wurde das Bildungswerk auf Initiative des Landesverbands Hessen des Bundes der Vertriebenen 1991 gegründet. Der Grundgedanke war – und ist es nach wie vor, eine Verständigung durch Begegnungen in Form von Seminaren zu erreichen und die gemeinsame Vergangenheit aufzuarbeiten. Will heißen: Der Blick zurück ist genau so wichtig wie der Blick nach vorn.

Überwiegend grenzüberschreitende Verständigungsprojekte, die vom Bundesministerium des Innern gefördert werden, stehen seitdem ganz oben auf der Agenda. Seit Gründung wurden vom Deutsch-Europäischen Bildungswerk in Osteuropa insgesamt über 100 Völkerverständigungs-Seminare und Studienreisen organisiert. Die Teilnehmer sind nicht nur Heimatvertriebene, sondern auch Kommunalpolitiker, Hochschuldozenten, Studenten, Gymnasiallehrer und Schüler, Wirtschafts- und Medienrepräsentanten, Autoren, Geistliche und Gesellschaftsvertreter aus verschiedenen Ländern.

Kontakt

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Weitere Informationen über geplante und bereits durchgeführte Seminarreisen unter
www.debwh.de